Engagement des Zürcher Bauernverbandes

Engagement des Zürcher Bauernverbandes

Der Zürcher Bauernverband ist die Organisation der Zürcher Bauernbetriebe und setzt sich für die Anliegen und Bedürfnisse der
Zürcher Bauernfamilien ein. Dabei verfolgt er die folgenden Ziele:

- Verbesserung des bäuerlichen Einkommens
- Stärkung einer unternehmerischen, Nahrungsmittel produzierenden Landwirtschaft
- Erhaltung des Kulturlandes und der Fruchtfolgeflächen
- Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft im Einklang mit Natur und Umwelt
- Bedürfnisgerechte Raumplanungs- und Siedlungspolitik
- Förderung der praxisorientierten landwirtschaftlichen Bildung

Der Zürcher Bauernverband nimmt regelmässig Stellung zu Vernehmlassungsentwürfen von Kanton und Bund.

    

Vernehmlassng Mehrwertausgleich

      

Kleine Korrekturvorschläge beim Mehrwertausgleichsgesetz

Bis am 25. September 2016 lief die Vernehmlassungsfrist zum Mehrwerhausgleichgesetz im Kanton Zürich. Der Zürcher Bauernverband hat fristgerecht seine Stellungnahme bei der Baudirektion eingereicht. Grundsätzlich befürwortet er den Vernehmlassungsentwurf, da er die Bundesvorgabe erfüllt und den minimalen Ansatz bei Einzonungen vorschlägt.

In seiner Vernehmlassung weist der ZBV jedoch darauf hin, dass die Mittel nicht für ökologische Aufwertungsmassnahmen eingesetzt sondern primär für die Entschädigung von Auszonungen von bereits eingezonten Flächen verwendet werden sollen. Weiter befürwortet der ZBV lediglich eine kommunale Abgabe bei Auf- und Umzonungen. Diese soll wie vorgeschlagen maximal 15% betragen.

 

 

Für gesamte Stellungnahme des ZBV hier klicken


Vernehmlassung Gewässerschutzverordnung

        

Stellungnahme ZBV zur Änderung Gewässerschutzverordnung

Bis am Donnerstag, 15. September 2016 lief die Vernehmlassung zur Änderung der Gewässerschutzverordnung (GSchV) beim Bundesamt für Umwelt aufgrund der Motion der ständerätlichen Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK-S). Mit dieser Motion wird der Bundesrat beauftragt, die GSchV dahingehend anzupassen, dass die Kantone für die Festlegung der Gewässerräume nach Artikel 36a des Gewässerschutzgesetzes den maximal möglichen Handlungsspielraum erhalten. Der ZBV reichte fristgerecht seine Stellungnahme ein, in der er den vorliegenden Entwurf ablehnt.

Für Stellungnahme ZBV hier klicken.